Okklusionsschienen zur Behandlung von CMD und zur präprothetischen Therapie
Termin
17.04.2027
9:00 – 17:00 Uhr
Potsdam
Die Okklusionsschienentherapie besitzt einen hohen Stellenwert innerhalb des interdisziplinären Therapieansatzes bei Vorliegen von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und insbesondere zur Vorbehandlung vor (implantat-)prothetischer Versorgung. Nach ihrer Funktion lassen sich Relaxierungs-/Stabilisierungsschienen, Repositionsschienen und Distraktionsschienen (Dekompressionsschienen) unterscheiden. Für den klinischen Alltag ist es zur Vermeidung bzw. Minimierung von Fehlern bei der Fertigung der Schienen angebracht, dass die drei Schienenkonzepte möglichst viele gemeinsame Herstellungs- und Konstruktionsmerkmale aufweisen.
Der Kurs geht auf die wichtigsten Aspekte der aktuellen AWMF-Leitlinie ein und stellt die theoretischen Grundlagen, das klinische Vorgehen sowie die zahntechnischen Aspekte der Okklusionsschienentherapie detailliert dar.
Bezüglich der zahnärztlichen Behandlungsschritte werden die Themengebiete Abformung (Methoden/Werkstoffe), Oberkiefertransfer (Arbiträre Oberkieferübertragung vs. Scharnierachslokalisation), Kieferrelationsbestimmung (Verfahren, Materialien), Eingliederung/Einschleifmaßnahmen sowie die Nachsorge ausführlich besprochen.
Theoretische Grundlagen:
Praktisches Vorgehen (klinischer Behandlungsablauf, Zahntechnik) (Vortrag):
Okklusionsschienen zur Behandlung von CMD und zur präprothetischen Therapie
Termin
17.04.2027
9:00 – 17:00 Uhr
Potsdam
Punkte
8 Fortbildungspunkte
Kurszeiten
9:00 – 17:00 Uhr
Ort
Potsdam
Gebühr
335,00 €Zielgruppe
Zahnarzt
Teilnehmer
Max. 25 Teilnehmer
Referent
Herr
Prof. Dr. Peter Ottl
Okklusionsschienen zur Behandlung von CMD und zur präprothetischen Therapie
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