Service-Portal der LZÄKB

Umfrage zum Personal-Gehalt in einer ZAP

Foto: pixapay

Teilnehmer der Bezirksstellenversammlungen im Jahr 2023 und die Mitglieder der Kammerversammlung der Landeszahnärztekammer Brandenburg haben nachfolgende Umfrage initiiert. Für das Land Brandenburg soll dadurch ein Atlas über den Durchschnittsverdienst von:

* Zahnmedizinischen Fachangestellten (einschließlich alle bisherigen Berufsbezeichnungen sowie nach Aufstiegsfortbildung gestaffelt) und

* Quereinsteigern/nicht ausgebildetem Personal

entstehen. Vielen Dank, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit zur Beantwortung der Fragen nehmen:

Der 32. Brandenburgische Zahnärztetag fand am 24./25. November 2023 zum Thema „Chirurgie – State-of-the-art bei kleinen und großen Operationen in Mundhöhle und Gesicht“ in der Messe Cottbus statt. Die wissenschaftliche Leitung hatte Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Max Heiland, Berlin. Den Festvortrag hielt der Jurist und Sachbuchautor Marco von Münchhausen zum Thema: „Prinzipien effektiver Selbstmotivation – der innere Schweinehund“.

–> zur Fotogalerie

Der 32. Brandenburgische Zahnärztetag wurde unterstützt von:

Mit dem folgenden Link gelangen Sie momentan zur einführenden Seite mit wichtigen Hinweisen zum Prozedere der Antragstellung sowie zum Antragsformular. In absehbarer Zeit gibt es für Sie ein Login-Bereich, in dem das Antragsformular mit Ihren Daten vorausgefüllt ist.

–> zum BRAND-AKTUELL 1/2024 per PDF

Aus dem Inhalt:

Berufspolitik

querbeet – aktuell informiert

Privates Gebührenrecht

Beschlüsse des Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen

Ausschuss Gebührenrecht der BZÄK mit vier neuen Stellungnahmen

Praxis

Motto „Tag der Zahngesundheit”

Zahnputzbrunnen und Kariestunnel ausleihen

Praxisbegehungen durch das LAVG

Seminar „Update Hygiene” vor Ort

Gut geplant in die eigenen vier Praxiswände

Fortbildung

Pfaff: In Berlin zum „Zahnmedizinischen Verwaltungskongress”

Intensive Fortbildung: Curriculum für junge [und neugierig gebliebene] Zahnärzte

KI in der Zahnmedizin: Chancen ergreifen, Veränderungen mitgestalten

Wissenswertes

DKV: Tipps für ein gesundes und aktives Leben

DfA: Nachhaltige Kooperation in Ausbildung, Zahnmedizin und sozialen Projekten

Job- und Praxisbörse | Anzeigen

Bitte beachten Sie als Anlage in diesem Rundschreiben:

freie Plätze bei Fortbildungskursen der LZÄKB

Kursseite Pfaff

Gemeinsame Aktion der zahnärztlichen Körperschaften – Start mit der Landespressekonferenz am 3. Mai 2024 in Potsdam

Wenn die Zahnärzte im Moment mit den Bauern tauschen könnten, würden sie sofort mit den Traktoren Richtung Berlin rollen. Die Liste der bürokratischen Hemmschuhe ist zu lang geworden. Ständig kamen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten neue Gesetzlichkeiten hinzu, welche die Zahnärzte immer mehr davon abhalten, ihrer ureigensten Bestimmung nachgehen zu können: Menschen zu helfen.

Mittlerweile bringt der Bürokratiewahn ältere Zahnärzte dazu, eher als geplant die Praxis ohne Nachfolger zu schließen. Andererseits sind junge Zahnärzte sehr skeptisch und vorsichtig mit Praxisübernahmen oder Neugründungen.

Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, hier im Land Brandenburg mit 33 Dienstjahren inzwischen dienstältester Präsident einer Landeszahnärztekammer deutschlandweit, findet kaum noch Worte: „Es ist irre, was in den Praxen passiert! Es geht los bei der Aufbereitung von Medizinprodukten, zu denen alle Instrumente zählen. Das bestbewährteste und -erforschte Füllungsmaterial soll verboten werden – ohne vernünftiges Alternativmaterial für die Patienten, die sich eine Zuzahlung nicht leisten können!“ Jürgen Herbert verweist auf eine unnötig komplizierte Zulassungsverordnung für Medizinprodukte, die dafür sorgt, dass es bald in bestimmten Bereichen der Zahnmedizin keine Instrumente in Europa zu kaufen geben wird.

Ergänzt wird die Liste der bürokratischen Absurditäten von Dr. Romy Ermler, Vorstandsmitglied der LZÄKB und Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer – zum Beispiel bei konkreten Praxisübernahmen: „Wir fordern für bestimmte Praxen Ausnahmeregelungen beim baulichen Bestandsschutz – sehr teure gesetzlich vorgeschriebene Umbaumaßnahmen behindern die Übernahme von jahrzehntelang bestehenden Zahnarztpraxen!“ Dr. Romy Ermler gibt außerdem einen Einblick, wie sich deutschlandweit die Zahnärzteschaft gegen die unerträglich restriktiven Gesetzlichkeiten aus dem Hause des Gesundheitsministeriums positioniert.

„Unser Berufsstand braucht konstruktive und verlässliche Rahmenbedingungen“, appelliert Dr. Eberhard Steglich, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB), an die politischen Entscheidungsträger auf Landes- und Bundesebene. „Viel zu wenig Studienmöglichkeiten und ausufernde Bürokratie verschärfen das Nachwuchsproblem und lähmen die Weiterentwicklung unseres Berufsstandes. Darüber hinaus behindert die Budgetierung umfassende Therapieleistungen, beispielsweise bei Parodontitis und hemmt den Digitalisierungsprozess. Mit dem Anspruch der Versicherten auf eine hochwertige Gesundheitsversorgung ist dies unvereinbar und gefährdet nachhaltig die zahnmedizinische Daseinsvorsorge“, so der Vorstandsvorsitzende.

Die brandenburgische Zahnärzteschaft sagt: „Kontrolle ist gut, Vertrauen aber besser!“ als Plädoyer gegen kostenintensiven Bürokratiewuchs und praxisferne Gesetzgebung.

–> zur Pressemitteilung als PDF

–> zur Präsentation mit allen Vorschlägen zum Bürokratieabbau

–> ZBB 2/2024 als PDF

Aus dem Inhalt

Seite 3

Wo sind unsere Traktoren?

Berufspolitik

Bürokratie ist unser schwierigster Patient

Allgemeines Verbot von Dentalamalgam ab 2025

Ab jetzt wird im Land Brandenburg Zahnmedizin studiert!

Fragen zum Zahnmedizinstudium an …

„Kennlern-Abend“ im IQ Studentenkeller

Gegen den Trend: Strukturfonds soll Versorgungssituation sichern

Kommunale Förderungen für die Versorgungssicherheit vor Ort

Die Praxislotsen: Profiberatung bei Praxisgründung oder -nachfolge

Bayern und Preußen – ein Wiedersehen in München

Abschluss und Neustart in der AS-Akademie

Positionen zur Landtagswahl im Land Brandenburg 2024

Premiere für Lausitzer Gesundheitskonferenz

Themenschwerpunkt

Die Vereinbarung als Chance

Zahnärzte im Land

„Kommt aufs Land! – Wir brauchen euch hier!“

Praxis

Neuzulassungen in der KZVLB

KZVLB erneuert Patientenberatungsstelle

ZahnRat: Ideal zur Patientenberatung in der Praxis

Dolmetschen im Angebot

ZahnRat-Nachbestellungen

Abrechnung

Fragen & Antworten

Praxismitarbeiter

Zuschüsse für Auszubildende möglich

Auf Bildungsmessen präsent sein

Fortbildung

Gutachtertagung: Zahnersatz und Parodontologie

Pfaff: Lachgas & Digitale Volumentomographie

Termine

Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag

Wir trauern um unsere Kollegen

Mitgliederversammlung VZLB

Zahnärztetag Mecklenburg-Vorpommern

Verlagsseiten, Impressum

Die LZÄKB hat mit dem „Medizinischen Zentrallabor Altenburg“ einen Rahmenvertrag für die Restproteinbestimmung bis Ende 2024 geschlossen.

Die Restproteinbestimmung ist ein periodischer Nachweis für eine fachgerechte Durchführung der Reinigungsleistung an Übertragungsinstrumenten.

Das akkreditierte MZLA stellt den Zahnärzten ein Probenentnahmeset sowie eine ausführliche Anleitung zur Verfügung. Den Test selbst führt die Praxis in Eigenregie durch und versendet die genommen Proben an das MZLA.

Nach der Laboranalyse erhält die Praxis einen aufbewahrungspflichtigen Prüfbericht.

–> Der Rahmenvertrag ist im ZQMS > Serviceportal > Praxisführung einsehbar.

22. April bis Anfang Juli 2024 – Informationsaktion der Zahnärzteschaft „Mehr Praxisnähe, bitte!“

Nach der Landespressekonferenz am 3. Mai folgt ein nächstes Gespräch am 16. Mai in Cottbus.

Weitere Informationstermine wird es noch ein zweites Mal in Cottbus, in Fürstenwalde, in Brandenburg an der Havel sowie abschließend am 9. Juli in Herzberg (Elster) geben.

4. Juli 2024 – Sommerempfang der brandenburgischen Zahnärzteschaft

Auch dort wird es in Gesprächen zwischen ehrenamtlich tätigen Zahnärzten sowie Vertragspartnern der beiden zahnärztlichen Körperschaften und Politikern von Kommunen und der Landesebene um erforderlichen Bürokratieabbau gehen.

25. September 2024 – Aktion der LZÄKB zum „Tag der Zahngesundheit“

Die Landeszahnärztekammer Brandenburg lädt insgesamt 16 Schulklassen nach Cottbus in den Tierpark ein. Hier erfahren die Schüler der dritten Klassen, warum bei Mensch und Tier eine zahngesunde Ernährung wichtig ist, wie sich das Gebiss entwickelt hat und warum vor allen Dingen Vorsorge immens wichtig für einen zahngesunden Mund ist.

Seit dem Schuljahr 2023/2024 ermöglichen es die „Richtlinien zur Gewährung von Zuwendungen an Schülerinnen und Schüler mit einem Berufsausbildungsvertrag nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung zu den Kosten für Unterkunft und Verpflegung bei notwendiger auswärtiger Unterbringung“, für Auszubildenden eine finanzielle Unterstützung zu beantragen. Mehr Informationen zur Kostenerstattung, Antragstellung inklusive Fristen und Link zum Antragsformular finden sich im nachfolgenden Faltblatt als PDF:

–> Faltblatt als PDF

–> ZBB 1/20234 als PDF

Aus dem Inhalt:

Die Seite 3

Die Bürokratiemonster wuchern wild weiter

Berufspolitik

Die Europawahl 2024 – sie wird eine Richtungswahl

Freie Berufe wahrnehmen, wertschätzen und fördern

Politischer Neujahrsempfang der Zahnärzteschaft

Themenschwerpunkt: Traumberuf ZFA

Ziel muss es sein, mehr ZFAs auszubilden

Gute und wichtige Gründe, um (endlich) ZFAs auszubilden

Ausbildungsvergütungen – Ausbildungsplatz

Ob Praktikumsplatz oder Zukunftstag – viele Stränge bedienen

Praxis

Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz

Strahlenschutzverordnung novelliert

Privates Gebührenrecht

Die Analogberechnung und ihre Erstattung

Abrechnung

Anwendung des Formulars KFO-Mehrkostenvereinbarung

Weg mit der Schriftform für Mehrkostenvereinbarung & Co

Fragen und Antworten

Fortbildung

Nachweis zur fachlichen Fortbildung

Curricula Junge Zahnärzte und Digitalisierung

Auswahl der nächsten Kurse der LZÄKB

ZMVK – Zahnmedizinischer Verwaltungskongress 2024

Aufstiegsfortbildungen am Philipp-Pfaff-Institut

Moderne Antibiotikatherapie

Die Dentalfachmesse ist wieder da

Dentales Erbe

ZahnRat – Nachbestellungen

Recht

Urteil EuGH – Recht des Patienten auf unentgeltliche erste Kopie der Patientenakte

Studium der Zahnmedizin

Start des Studiums der Zahnmedizin in Brandenburg

Auswahlverfahren der neuen Zahnmedizinstudenten

Termine

Wir gratulieren zum Geburtstag

Termin nächste Kammerversammlung

Verlagsseiten | Impressum

Foto: 4iMEDIA/LZÄKB-Archiv

Pflicht zur elektronischen Übertragung und Aufzeichnung der Expositionsparameter entfällt für Tubus- und für Panoramaschichtgeräte

Im November des Jahres 2022 hatte die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) Sie darüber informiert, dass vom 1. Januar 2023 an neu in Verkehr gebrachte (zahnärztliche) Röntgeneinrichtungen nach § 114 der Strahlenschutzverordnung über eine Funktion verfügen müssen, die die Expositionsparameter elektronisch aufzeichnet und für die Qualitätssicherung elektronisch nutzbar macht.

Diese Vorgabe entfällt für Tubus- und für Panoramaschichtgeräte!

Auf Antrag des Bundesrates wurde bei der Novellierung der Strahlenschutzverordnung eine Ausnahmeregelung für die genannten Gerätetypen eingeführt, da für diese mit der Forderung ein geringer Nutzen für die Qualitätssicherung einem erheblichen technischen und auch finanziellen Aufwand gegenübersteht und damit weder dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit noch dem ALARA-Prinzip des Strahlenschutzes Rechnung getragen wird.

Mit dieser Änderung wird einer seit Jahren bestehenden Forderung der BZÄK Rechnung getragen, die von deren Vertretern in den Beratungen der staatlichen Gremien zum Gesetzgebungsverfahren wiederholt dringend angemahnt worden war.

Wichtiger Hinweis:

Praxen, für die bei einer Neuinstallation eines Dentalaufnahmegerätes mit Tubus und/oder eines Panoramaschichtgerätes im Jahr 2023 bei der Sachverständigenprüfung ein Mangel der Kategorie 3 festgestellt wurde, hatte die zuständige Stelle eine Frist von einem Jahr für die Mängelbeseitigung eingeräumt. Die betroffenen Praxen sollten deshalb kurzfristig Kontakt zur zuständigen Stelle aufnehmen und den Mängelbescheid in diesem Punkt aufheben lassen.

Als weitere Änderungen wurden in die Strahlenschutzverordnung Ausnahmeregelungen für Fälle in denen die Originalprüfkörper der Abnahmeprüfung nicht mehr verfügbar sind (§§ 115 und 116) und die ebenfalls von der Zahnärzteschaft seit langem geforderte Absenkung der Aufbewahrungsfrist für die Aufzeichnungen zur Konstanzprüfung (§ 117) von zehn Jahren auf fünf Jahre aufgenommen.

Bundeszahnärztekammer, Januar 2024

–> zum Zahnärzteblatt Brandenburg Ausgabe 6 | Dezember 2023 als PDF

Aus dem Inhalt:

Seite 3

Besinnlichkeit

Berufspolitik

Mit Bundesversammlung Geschlossenheit gezeigt

KV: Erfolgreiche Arbeit der Kammer ist zukunftsgerichtet

Positionierung & Bilanzierung: Die 74. Vertreterversammlung

Erfahrungsaustausch der neuen Gutachter der KZVLB

Landesverband der Freien Berufe wählt neuen Präsidenten

Schwerpunktthema

Brandenburgischer Zahnärztetag

Praxis

Neuzulassungen in der KZVLB

Digitale Gefahren, Datenschutz und Telematik

Jahresgruß

Hilfe! Mein KFO-Fall geht zum Gutachter

Turbo zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten (Jobturbo)

Amtliche Mitteilungen der LZÄKB

Beitragsordnung

Entschädigungsregelung im Rahmen der ZFA-Ausbildung

Praxismitarbeiter

Berufsbildungsausschuss dankt allen Beteiligten

Privates Gebührenrecht

Nebeneinanderberechnung von Ä1 und Ä4

Abrechnung

Fragen & Antworten

Fortbildung

Hier sind Sie gefragt!

Die KFO-Gutachtertagung in Potsdam bei der KZVLB

Fortbildung mal anders: Praxistipps auf dem Wasser

Curriculum für junge Zahnärzte: Abschied nach zwei Jahren

Pfaff: Großer Berliner Zahntrauma-Tag

Grund zum Feiern: 30 Jahre Philipp-Pfaff-Institut

Recht

Neues aus der Rechtsprechung

Wissenswertes

ZahnRat 115 in brandenburgischer Regie

Termine


Geburtstage

Trauer

Wrigley Prophylaxe Preis 2024

Verlagsseite, Impressum 60

–> zum BRAND-AKTUELL 4/2023 als PDF

(nutzen Sie zur Navigation innerhalb der PDF die Lesezeichen)

Inhalt:

Berufspolitik

querbeet – aktuell informiert

Privates Gebührenrecht

Aktualisierter GOZ- und GOÄ-Kommentar

Praxis

Zahnarzt-Suchdienst

Praxisbegehungen durch das LAVG

Recht der Personengesellschaften ändert sich ab 2024

Fortbildung

Fortbildung für Zahnärzte und ZFA im Jahr 2024

Pfaff: Spannende Ausblicke ins Jahr 2024

Wissenswertes

Auch im Winter: Sport im Freien ist gut für Körper und Seele

Job- und Praxisbörse | Anzeigen

Bitte beachten Sie als Anlage in diesem Rundschreiben:

  • Fortbildungsprogramme der LZÄKB für Zahnärzte und das Praxisteam für das Jahr 2024
  • Kursseite Pfaff
  • Versicherungsstelle für Zahnärzte: Cyberversicherung

Zwei Stellen sind bei der Landeszahnärztekammer Brandenburg zu vergeben.

Alle Informationen:

–> Stellenangebote

Seit dem Sommer gab es die verschiedensten Veranstaltungen, die seitens der Landeszahnärztekammer Brandenburg (mit)organisiert wurden. Nun ist die Fotogalerie bis einschließlich der Kammerversammlung am 21. Oktober auf dem aktuellen Stand – da lohnen sich gleich mehrere Blicke:

–> Zahnärzteblatt Brandenburg als PDF

Aus dem Inhalt:

Die Seite 3

Karl Lauterbach erreicht seine Mannschaft nicht mehr

Berufspolitik

Was die Krankenhausreform für uns Zahnärzte bedeutet

Wenn Bayern und Preußen zusammentreffen, entsteht eine vielversprechende Zusammenarbeit

Ganz im Zeichen der Chirurgie – der 32. Brandenburgische Zahnärztetag

Die 73. Vertreterversammlung der KZVLB in Potsdam

Brandenburgische Zahnärzte zeigen die rote Karte

Studium der Zahnmedizin

Anatomie im neuen Zahnmedizinstudium

Praxis

Neuzulassungen

E-Rezept erfordert Zahnarztausweis

Amtliche Mitteilungen der Landeszahnärztekammer Brandenburg

Prüfungsordnung der LZÄKB für ZFA

Praxismitarbeiter

Endlich ZFA – fröhlicher Start

Privates Gebührenrecht

Die Preisbildung im Praxislabor

Abrechnung

Fragen und Antworten

Recht

Was wenn der Patient nicht kommt – Ausfallhonorar?

Fortbildung

Sind Fortbildungen in Präsenz vom Aussterben bedroht?

Fachexkursion der LZÄKB 2024 in die Südstaaten der USA

Pfaff: Refresher 2023 zur Endodontie & Kieferrelease Seminar

Wissenswertes

Tag der Zahngesundheit im Tierpark Cottbus

Seniorenausflug mit der Weißen Flotte

Termine

Geburtstage & Trauer

Verlagsseite | Impressum

–> ZBB 4/2023 als PDF

Aus dem Inhalt:

Die Seite 3

Wie lange soll das noch gehen? – Es reicht!

Berufspolitik

BZÄK bündelt Länder-Aktivitäten in bundesweiter ZFA-Kampagne

Gute und wichtige Gründe, um (endlich) auszubilden

Konstruktive Gespräche beim traditionellen Sommerempfang

Protestaktion: „Es reicht – werden Sie laut!“

Themenschwerpunkt

Gruppenprophylaxe im Land: Es war und ist eine Erfolgsgeschichte

Brandenburger Gruppenprophylaxe feiert 30. Geburtstag

Meilensteine 30 Jahre Brandenburger Gruppenprophylaxe

„Kindermund in Brandenburg“ – ein Kongressbericht

Gelungene Zusammenarbeit zwischen ZÄD und Jugendamt

Landesinitiative „Kindeswohl im Blick“

9. Plenum des „Bündnisses Gesund Aufwachsen“ 2023

„Kita mit Biss“ & Corona-Evaluation des Präventionsprogrammes

Fortbildung

Brandenburgischer Zahnärztetag – Veranstaltung für die ganze Praxis

LZÄKB-Fachexkursion: Singapur & Malaysia 2023

Einladung zum Arbeitskreis für Senioren und Menschen mit Handicap

Die neue KFO-Mehrkostenvereinbarung erläutert

Nationales Projekt zur Früherkennung des Tumors der Mundhöhle

Pfaff: Interesse als Laserschutzbeauftragter?

Praxis

Neuzulassungen in der KZVLB

ZahnRat – Möglichkeiten zur Nachbestellung

Recht

Einwilligung des Patienten in die Behandlung

Zahnärzte zur Erkennung von häuslicher Gewalt einbinden!

Abrechnung

Fragen und Antworten

Privates Gebührenrecht

Wenn der Zahnarzt zum Hausbesuch gerufen wird

Beschlüsse des Beratungsforums

Wissenswertes

Gesundheitsprogramm Healthy Athletes®

Die Hilfsmission des Zahnarztes Matthias Bormeister in Gambia

Was nach der Kohle kam – die Lausitz auf zwei Rädern entdeckt

Ein Besuch der Kommunikatoren im Kunsthaus Minsk

Termine

Nächste Kammerversammlung

Geburtstage, Trauer, Verlagsseite, Impressum

–> BRAND-AKTUELL Nr. 3/2023 als PDF

Aus dem Inhalt:

Berufspolitik

querbeet – aktuell informiert

„Es reicht – werden Sie laut!”

Praxis

Änderung der Gebühren für die Zahnärztliche Stelle Röntgen

Keine Validierungen mehr durch das MVZ-Labor Cottbus

„Tag der Zahngesundheit“ in Sicht

Praxisbegehungen durch das LAVG

Seminar „Update Hygiene” vor Ort

Gut geplant in die eigenen vier Praxiswände

Studie zum Stand der Digitalisierung von Zahnarztpraxen in Brandenburg

Fortbildung

32. Brandenburgischer Zahnärztetag

Pfaff: Refresher-Seminare

Wissenswertes

Blutspende: Ganz einfach Leben retten

Job- und Praxisbörse | Anzeigen

Bitte beachten Sie als Anlage in diesem Rundschreiben:

  • Vorprogramm mit Anmeldemöglichkeit für den 32. Brandenburgischen Zahnärztetag
  • Kursseite dezentrale Fortbildung
  • Kursseite Pfaff
  • Versicherungsstelle für Zahnärzte: Berufsunfähigkeitsversicherung

–> zum Zahnärzteblatt Brandenburg Ausgabe 3 | 203 als PDF

Aus dem Inhalt:

Die Seite 3

Positive Nachrichten wären mal wieder gut …

Berufspolitik

GOZ – Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht

Vielversprechende Klausurtagung mit ZÄK Mecklenburg-Vorpommern

Antrittsbesuch des neuen (KZVLB-)Vorstandes im Gesundheitsministerium

Gespräche in den Landkreisen Oder-Spree, Märkisch Oderland, Prignitz

Paro ist systemrelevant – Bilanz einer erfolgreichen Aufklärungskampagne

„Zähne zeigen“ für die präventionsorientierte Patientenversorgung

Patienteninformationssystem: ZahnRat soll noch digitaler werden

Themenschwerpunkt

Landespressekonferenz zum Start des Studienganges Zahnmedizin ab 2024 im Land Brandenburg

Dr. Martin Deichsel: Meine Hoffnung für Stadt und Land

Interview: Zahnmedizin-Studium an der MHB in Brandenburg

Auszug aus dem Muster-Anforderungsprofil für Famulaturpraxen

Schwedt: Das Studentenprojekt 2.0

IDZ-Studie zu Beweggründen zur Niederlassung von Zahnärzten

Zahnärzte im Land

Mut und Risiko haben sich gelohnt

Praxis

Röntgen: Keine Zeit zur Aktualisierung im Mutterschutz oder aus anderen Fehlgründen?

Neue Themenseite bei der gematik

Die systematische Behandlung von Parodontopathien in der Wirtschaftlichkeitsprüfung

15 Jahre Prüfungsstelle bei der KZVLB

Neuzulassungen in der KZVLB

Praxismitarbeiter

Zukunftstag und Berufsmessen als Möglichkeit, für ZFA zu werben

Abrechnung

Fragen und Antworten

Privates Gebührenrecht

GOZ-Analyse – nehmen Sie schon daran teil?

Die Berechnung der digitalen Volumentomographie in der GOÄ

Fortbildung

Moderatorenausbildung für Gutachter-Qualitätszirkel

Drei Referenten, ein Thema – neues Fortbildungsformat

Praxistipps auf dem Wasser

Pfaff Berlin: Akupunktur, Komposit und Kieferorthopädie

Anmeldung für den 32. Brandenburgischen Zahnärztetag ab sofort möglich!

Curriculum für junge Zahnärzte

Zahnärztetag Mecklenburg-Vorpommern

Wissenswertes

Dankbarkeit treibt mich an – Anne Zibell organisiert den „Gedeckten Tisch“ in der Nikolaikirche

KZVLB beteiligt sich am Zukunftstag

Sportweltspiele 2023 der Medizin und Gesundheit in Kolumbien

Termine

Geburtstage, Trauer

Verlagsseite, Impressum

Wenn es in einer Kindertagesstätte oder Schule heißt: „Morgen kommt der Zahnarzt“ – dann herrscht bei den allermeisten Kindern große Freude. Denn sie wissen: Sie können ihre Zähne zeigen und erleben spielerisch, wie diese gesund erhalten werden können.

Das Ziel ist: Von Klein auf an sollen möglichst alle Kinder (mund-)gesund aufwachsen. Dafür sind vielfältige Maßnahmen zur Verhütung von Karies sowie weiteren Zahnkrankheiten notwendig, die Kinder regelmäßig erreichen. Für gesunde Zähne – ein Leben lang.

Der Präsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg, Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, unterschrieb dazu vor 30 Jahren gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium, den Krankenkassenverbänden und den kommunalen Spitzenverbänden die „Vereinbarung zur Förderung der Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg.“

Heute konstatiert er: „Das ist eine wahre Erfolgsgeschichte geworden. Dank der Teams des Zahnärztlichen Dienstes der Gesundheitsämter, die Tag für Tag in unserem Flächenland Brandenburg unterwegs sind, haben sich die Zähne unserer Jüngsten erheblich verbessert.“ Aktuelle Daten aus der Gesundheitsberichterstattung zeigen, dass 12-Jährige Karies und ihre Folgen aus eigenem Erleben kaum noch kennen. 76 Prozent haben naturgesunde Zähne. 1993 lag dieser Anteil bei nur 15 Prozent. Ein Erfolgsfaktor ist die kontinuierliche und flächendeckende gruppenprophylaktische Betreuung der Kinder und Jugendlichen in Kita und Schule.

Jürgen Herbert weiter: „Die Kammer – und damit die gesamte brandenburgische Zahnärzteschaft – investiert sehr gern gemeinsam mit den anderen Partnern der Vereinbarung Jahr für Jahr in diesen wichtigen Baustein der Prävention. Auch bei der morgigen Jubiläumsveranstaltung zu ‚30 Jahren Brandenburger Gruppenprophylaxe‘ in Potsdam stellen wir als Kammer den Kariestunnel und Zahnputzbrunnen zur Verfügung, um den anwesenden Schülern unvergessliche und nachhaltige Erlebnisse zu bieten.

Später vielleicht mal Zahnarzt oder ZFA?
Letztendlich hege ich ein bisschen die Hoffnung, dass sich unter den Schülern die Begeisterung hält und manche von ihnen später Zahnärzte oder Zahnmedizinische Fachangestellte werden – denn wir brauchen händeringend Zahnmediziner und qualifiziertes Personal, um die guten prophylaktischen Ansätze aus Kindheit und Jugend im Erwachsenenalter fortsetzen zu können.“

Hintergrund:
Vereinbarung zur Förderung der Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg gem. § 21 SGB V

1993 wurde die Vereinbarung zur Förderung der Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg geschlossen. Unterzeichner sind das Gesundheitsministerium, die Landeszahnärztekammer, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Verbände der Krankenkassen.

Sie verständigen sich jährlich zur Umsetzung der Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg.

weitere Informationen:

–> www.brandenburger-kinderzaehne.de

–> https://gesundheitsplattform.brandenburg.de/#/ZAED

Eine Pressemitteilung der Landeszahnärztekammer Brandenburg vom 27. Juni 2023.

Kontakt: Jana Zadow-Dorr, Tel. 0173/38 93 643

v.l.n.r.: Benjamin Lassiwe (Vors. Landespressekonferenz), Dr. Eberhard Steglich, Prof. Hans-Uwe Simon, Dr. Gerrit Fleige, Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Dr. Romy Ermler

Pressemitteilung vom 15. Mai 2023

Autoren: LZÄKB, KZVLB und MHB

Seit Bestehen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) und der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) sind beide Körperschaften stark daran interessiert, die Ausbildung von Zahnärzten in unserer Region zu etablieren. Nun soll der Traum Wirklichkeit werden: Ab dem Sommersemester 2024 werden für den Studiengang Zahnmedizin bis zu 48 Studierende pro Jahr aufgenommen. Damit soll langfristig die zahnmedizinische Versorgung im Land gesichert werden.

Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Präsident der LZÄKB, ist begeistert: „Für uns ist es sehr positiv, dass mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) ein Zahnmedizinstudium ab Sommersemester 2024 möglich sein wird. Als Berufsvertretung der Zahnärzte halten wir die Ausbildung von Zahnmedizinern im Land unbedingt für erforderlich, um die zahnmedizinische Versorgung im Flächenland Brandenburg zu gewährleisten und letztendlich zu stärken.“

Junge Zahnmediziner sollen im besten Fall im Land Brandenburg bleiben. Jürgen Herbert erläutert weiter: „Das Konzept des Studiums mit der ersten praktischen Ausbildung in Lehr- und Famulaturpraxen bietet zum einen für die Studenten von Anfang an die Möglichkeit, das Arbeiten in Praxen hautnah kennenzulernen. Zum anderen ist es für die Zahnärzten im Land DIE Chance, perspektivisch Kontakt zu künftigen Zahnärzten zu erhalten und potenzielle Nachfolger zu gewinnen.“

Dr. Eberhard Steglich, Vorsitzender des Vorstandes der KZVLB, ergänzt: „Die Einführung eines zahnmedizinischen Studienganges in Brandenburg begrüßen wir sehr. Die Sicherstellung der Versorgung hängt auch von genügend zahnmedizinischem Nachwuchs ab, den Brandenburg dringend braucht. Die KZVLB unterstützt dieses Angebot nach Kräften, spricht hierzu mit allen Landkreisen und fördert die Studierenden.“

Körperschaften werben intensiv für eine finanzielle Unterstützung

Dr. Romy Ermler, LZÄKB-Vorstandsmitglied und in dieser Funktion Leiterin der AG „Uni“ sowie Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer, wendet sich an weitere erforderliche Partner des neuen Studienganges: „Unsere beiden Körperschaften werben intensiv dafür, dass es eine finanzielle Unterstützung der Zahnmedizinstudenten durch Kommunen und kreisfreie Städte/Landkreise gibt. Denn genau hier werden die jungen Zahnmediziner zum Teil schon sehr intensiv erwartet. Ein Achtungszeichen und wichtiger Beitrag wäre ebenso die Unterstützung durch die Landesregierung, zum Beispiel in Form von Stipendien ähnlich der Landarztstipendien.“

MHB-Präsident: „Wir gehen den nächsten Entwicklungsschritt“

Zehn Jahre nach ihrer Hochschulgründung geht die MHB den nächsten wichtigen Entwicklungsschritt: Mit Unterstützung der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) startet zum Sommersemester 2024 der „Brandenburgische Modellstudiengang Zahnmedizin“ (BMZ). Unser Anspruch ist es, die gesundheitliche Versorgung in Brandenburg nachhaltig zu sichern und zu verbessern, so dass Brandenburg den Vergleich mit anderen Bundesländern nicht mehr scheuen muss und vor allem die Menschen, die hier leben, bestens versorgt werden“, sagt MHB-Präsident Prof. Hans-Uwe Simon. Der Aufbau des BMZ ist laut Prof. Simon für das Land eine wichtige Maßnahme, um die drohende und zum Teil schon heute spürbare zahnärztliche Unterversorgung abzuwenden.

Hochmoderne Zahnklinik entsteht in Brandenburg an der Havel

Der Start des neuen, NC-freien Studiengangs Zahnmedizin ist für das Sommersemester 2024 geplant, Studienort ist Brandenburg an der Havel. „Neben Hamburg wird die Havelstadt damit einer der beiden Standorte in Deutschland sein, der das Studium nach der neuesten Modellklausel anbietet. Das bedeutet, dass das Studium modular aufgebaut ist und sich an der Praxis und den Patientinnen und Patienten orientiert. Auch gibt es kein separates Physikum und damit für Studierende kein Risiko, an dieser Hürde zu scheitern. Im Studium geht es um ein gesundheitliches Gesamtverständnis – sozusagen nicht nur um den einzelnen Zahn, sondern um den ganzen Patienten“, betont MHB-Kanzler Dr. Gerrit Fleige.

So wie auch in den anderen Studienangeboten der MHB gibt es eine große Nähe zur Praxis: Im Curriculum sind Praxistage festgeschrieben, die schon ab dem 2. Semester als Praxiswoche in medizinischen, zahnmedizinischen Praxen sowie Dentallaboren absolviert werden. Bis 2026 wird außerdem im ehemaligen E-Werk am alten Tramdepot im denkmalgeschützten Ambiente eine hochmoderne, leistungsstarke Zahnklinik entstehen, die bei der Ausbildung der Zahnmedizin-Studierenden eine wesentliche Rolle spielen wird. „Diese wird ein Versorgungsvolumen von bis zu 20 vergleichbaren Zahnarztsitzen haben“, prognostiziert Dr. Fleige.

„Als MHB sind wir zwar staatlich anerkannt, werden aber überwiegend nicht staatlich finanziert. Als Universität in kommunaler und freigemeinnütziger Trägerschaft erheben wir zur kostendeckenden Finanzierung Studiengebühren in Höhe von rund 132.000 Euro. So wie in der Medizin und Psychotherapie sollen auch in der Zahnmedizin attraktive Finanzierungsangebote dafür sorgen, dass ein Studium an der MHB keine Frage des Geldes wird, sondern eine Frage der Persönlichkeit und der Motivation bleibt. Wichtig zu betonen ist, dass wir als MHB anders als andere private Hochschulen keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Im Sinne eines Social Business wollen wir einen Beitrag leisten zur Sicherung und Verbesserung der zahnmedizinischen Versorgung. In Brandenburg. Und darüber hinaus“, ergänzt Dr. Fleige.

Bei der Bewerbung zählen so wie bei den anderen Studienangeboten der MHB Persönlichkeit, Motivation und Praxiserfahrung mehr als Abiturnoten. Auch wird ein Studium ohne Abitur möglich sein, so wie es das Brandenburgische Hochschulgesetz vorsieht. Es können bis zu 48 Studierende pro Jahr aufgenommen werden. Bewerbungen für das Sommersemester 2024 sind voraussichtlich ab Juli möglich.

Dr. Gerrit Fleige (l.) und Prof. Hans-Uwe Simon vor einem der MHB-Werbebanner für das Studium zur Zahnmedizin (Fotos: oben Martin Milanow, KZVLB, unten Jana Zadow-Dorr, LZÄKB)

–> zum BRAND-AKTUELL Nr. 2/2023 als PDF

Inhaltsverzeichnis:

Berufspolitik

  • querbeet – aktuell informiert
  • Europäischen Gesundheitsdatenraum behutsam ausgestalten
  • Rat gibt grünes Licht für Verschiebung der EU-Medizinprodukteverordnung

Praxis

  • Auswertung Umfrage: „Music Medicine” in ZAP
  • Telefon- und E-Postverzeichnis LZÄKB
  • Seminar „Update Hygiene” vor Ort
  • Gut geplant in die eigenen vier Praxiswände
  • Praxisbegehungen durch das LAVG

Praxismitarbeiter

  • Neues Angebot von proDente e.V.: Mit Film-Konfigurator Azubis gewinnen

Fortbildung

  • Letzte Chance für Schnellentschlossene: Curriculum Digitalisierung – Modul 3
  • Quereinsteiger herzlich willkommen: Ihre Qualifizierung im zweiten Halbjahr 2023
  • Save the Date: 32. Brandenburgischer Zahnärztetag
  • Pfaff: Akupunktur und Parodontologie


Wissenswertes

  • Entlastung für pflegende Angehörige
  • Lesetipp: Diagnose Digital-Desaster
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft über Special Olympics World Games
  • Besondere Ausstellung: Zerrissenheit

Job- und Praxisbörse | Anzeigen

Bitte beachten Sie als Anlage in diesem Rundschreiben:

  • Kursseite dezentrale Fortbildung
  • Kursseite Pfaff
  • Versicherungsstelle für Zahnärzte: Berufshaftpflichtversicherung

–> zum Zahnärzteblatt Brandenburg Ausgabe 2 | April 2023 als PDF

Aus dem Inhalt:

Seite 3

  • Sondervermögen versus Sondersteuer

Berufspolitik

  • Zahnarzt auf dem Land – eine Herausforderung!
  • Zahngesundheit in Brandenburg verbessert – mit Luft nach oben
  • Vertreterversammlung der KZBV in Berlin
  • Kammerversammlung: Sacharbeit in der Standespolitik mit Höhen und Tiefen
  • Standespolitik kann Spaß machen

Themenschwerpunkt

  • Gutachterwesen und Schlichtung gehören zur Selbstverwaltung
  • Eine Familie – zwei KZV-Gutachter
  • Interview mit Dipl.-Stom. Bettina Suchan als Privatgutachterin
  • Praxisplakat und Patientenkarten zum Bereitschaftsdienst
  • Aus Misserfolgen lernen – Thema der ZE-Gutachtertagung
  • Patientenberatung im Land | Schlichtungsstelle der LZÄKB
  • Interview mit der Vorsitzenden der Schlichtungsstelle

Praxis

  • Treffen mit Softwareentwicklern
  • Zusammenfassung der TI-Umfrage
  • Neubesetzung Praxislotsen
  • Neuzulassungen in der KZVLB
  • Ungenutzte Praxiseinrichtung an die Ukraine spenden
  • Die systematische Paro-Behandlung in der Wirtschaftlichkeitsprüfung
  • Beratungsausschuss mit neuem Vorstand konstituiert
  • Ratschläge für eine grüne Praxis
  • Den Arbeitsschutz mit der LZÄKB gut organisieren
  • Studie zur Digitalisierung von Zahnarztpraxen in Brandenburg

Amtliche Mitteilungen der Landeszahnärztekammer Brandenburg

  • Änderung Entschädigungsregelung für Aufstiegsfortbildung ZMV/ZMP
  • Änderung Entschädigungsregelung für die Tätigkeit der Prüfungsausschüsse und des Berufsbildungsausschusses im Rahmen der ZFA-Ausbildung
  • Erhebung einer Gebühr für die Fristverlängerung Aktualisierung Fachkunde
  • Beschluss über Ersatzfeststellungen § 21 (8) Wahlordnung

Privates Gebührenrecht

  • Bei einem Faktor über 3,5 ist schriftliche Vereinbarung Pflicht

Abrechnung

  • Fragen und Antworten

Praxismitarbeiter

  • ZFAs wollen wertgeschätzt und korrekt bezahlt werden
  • Gelungene IMPULS(e) in Cottbus
  • Viele glückliche neue ZMPs

Fortbildung

  • Einstieg in das Curriculum junge Zahnärzte jederzeit möglich
  • Praxistipps auf dem Wasser
  • Paro und Implantatprothetik am Pfaff Berlin

Personalia

Geburtstage | Trauer | Dr. Neumann-Wedekindt verstorben

Verlagsseiten | Termine | Impressum

Aus dem Inhalt

Berufspolitik

  • querbeet
  • Herr Lauterbach baut um
  • BZÄK-Kampagne Paro: neue Kooperation mit Karidiologen
  • Bald starten die Special Olympics Weltspiele
  • Machen Sie mit beim 21. Zukunftstag

Praxis

  • Motto „Tag der Zahngesundheit”: Gesund beginnt im Mund – für alle!
  • Zahnputzbrunnen und Kariestunnel über Kammer ausleihbar
  • Seminar „Update Hygiene” vor Ort
  • Gut geplant in die eigenen vier Praxiswände
  • Praxisbegehungen durch das LAVG

Fortbildung

  • Save the Date: 32. Brandenburgischer Zahnärztetag
  • Pfaff: Kinder-ZHK, Update Parodontologie & Prävention bei Senioren
  • Veranstaltungstipp der ZÄK Berlin: Neuer Fortbildungskongress

Wissenswertes

  • Allergien bei Kindern
  • Ergebnisse des Kfo-Moduls der DMS 6
  • Das BRAND-AKTUELL als E-Mail?

Termine

  • Auslage des Haushaltsplanes 2023 17

Job- und Praxisbörse | Anzeigen

–> zum Zahnärzteblatt Brandenburg 1/2023 als PDF

Aus dem Inhalt:

Die Seite 3

Ärgernisse hier, erfreulicher Durchbruch dort

Berufspolitik

Studium der Zahnmedizin im Land Brandenburg

Vertreterversammlung der KZVLB wählt neuen Vorstand

Der Protest wird fortgesetzt

Gemeinsam Gutes tun

Nichtrichterliche Beisitzer gewählt

Praxis

Arbeitszeiterfassung in der Zahnarztpraxis

Fachkunde/Kenntnisse im Strahlenschutz?

Geräte-Validierung – alles so, wie es sein soll?

Privates Gebührenrecht

Moderne PAR-Therapie für Privatversicherte

Spendenaufruf für die Erdbebenregion

Fortbildung

„Aufbereitung von Medizinprodukten“ für Quereinsteiger

Was ist was? Neuer Kurs für Quereinsteiger für den Start

Pfaff: Von Prothetik bis Prävention

Außerhalb des GKV-FinStG–Budgets

Abrechnung

Fragen und Antworten

Wissenswertes

22.000 Volunteers für Special Olympics World Games Berlin 2023

Mit dem Rennrad ans Nordkap

Virtuelle Realität auf dem Weg in das Gesundheitssystem

Termine

Geburtstage

Termin Kammerversammlung

Trauer

Verlagsseite | Impressum

Postkartenaktion der KZVLB und LZÄKB

Postkartenaktion der brandenburgischen Zahnärzteschaft

Die Proteste der brandenburgischen Zahnärzte gegen das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKVFinStG) gehen weiter. Mit einer Postkartenaktion an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach setzen die brandenburgischen Zahnärzte gemeinsam mit ihren Patienten ihren Widerstand gegen die Sparmaßnahmen fort.

Durch die wieder eingeführte strikte Budgetierung für die Jahre 2023 und 2024 befürchten die Zahnärzte eine massive Verschlechterung der zahnmedizinischen Patientenversorgung und sehen insbesondere die Parodontitistherapie in Gefahr. Vor allem in Ostdeutschland sind aufgrund der Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung mehr Zahnarztpatienten von einer Parodontitis betroffen, einer Erkrankung, die nicht nur zu Zahnverlust führt, sondern auch das Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöht.

Seit Juli 2021 können gesetzlich Krankenversicherte deshalb eine mehrjährige Therapie gegen Parodontitis erhalten. Zahlreiche Praxen befürchten, dass Therapien nun abgebrochen werden müssen bzw. nur auf Kosten anderer Behandlungsbereiche weiterlaufen können. Die negativen Folgen für die Patienten wären weitreichend. Mit ihrem Protest dagegen machen sich die Zahnärzte zum Anwalt ihrer Patienten.

Dr. Eberhard Steglich, Vorstandsvorsitzender der KZV Land Brandenburg: „Wir sind empört über diese Kurzsichtigkeit. Kaum ist der Anspruch auf eine Langzeitbehandlung der Parodontitis gesetzlich verankert, werden der Versorgung diese Mittel schon wieder entzogen. Das ist keinem Patienten zu vermitteln. Wir sehen darin eine klare Abkehr von zukunftsgerichteter Präventionspolitik.“

Auch der Präsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg, Jürgen Herbert, spricht sich klar gegen das Gesetz aus: „Zusätzlich zu den horrenden Energiepreisen und dem seit Jahren größer werdenden Problem des Nachwuchs- und Personalmangels in den Zahnarztpraxen verstärkt die aktuelle Entwicklung die ohnehin angespannte Situation der zahnärztlichen Versorgung im Land Brandenburg. Die mangelnde Planungssicherheit für den zahnärztlichen Nachwuchs wird für unsere Patienten zum Versorgungskiller“.

Die Zahnärzte des Landes Brandenburg fordern Gesundheitsminister Lauterbach zur Nachbesserung des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes auf.

Eine Pressemitteilung vom 6. Februar 2023

Pressekontakte:

Christina Pöschel, Tel. 0331/29 77 474, E-Mail

Jana Zadow-Dorr, Tel. 0355/3 81 48-15, E-Mail

Foto: proDente e.V.

Gemäß Strahlenschutzgesetzgebung müssen die Fachkunde im Strahlenschutz für Zahnärzte sowie die Kenntnisse im Strahlenschutz für ZFA mindestens alle fünf Jahre aktualisiert werden.

Damit es nicht zu Fristversäumnissen kommt und damit möglicherweise ein neuer 24-Stunden-Kurs fällig wird, beachten Sie bitte folgenden Hinweis:

Prüfen Sie rechtzeitig, ob im Jahr 2023 eine Aktualisierung erforderlich ist.

Entsprechende Aktualisierungskurse für Zahnärzte und ZFA sind unter

zu finden. Auch bundesweite Angebote sind nutzbar.

Foto: Ulrike Besen

Zum 1. Januar 2023 ändern sich die Anforderungen bei der erstmaligen Inbetriebnahme zahnärztlicher Röntgengeräte – wir berichteten bereits im ZBB 5/2022 darüber. Inzwischen gibt es eine vorübergehende Lösung.

Alle Röntgengeräte, die ab dem 1. Januar 2023 erstmals in Betrieb gehen, müssen gemäß § 195 Abs. 2 Satz 1 StrlSchV die Anforderungen nach § 114 Abs. 1 Nr. 2 StrlSchV erfüllen. Hierbei geht es um die Funktion zur elektronischen Ermittlung der Expositionsdaten der untersuchten Person und zur elektronischen Nutzbarmachung dieser Daten zur Qualitätssicherung.

Die meisten Gerätehersteller können dies derzeit technisch nicht gewährleisten.

Um die Inbetriebnahme neuer digitaler Röntgengeräte dennoch nicht zu behindern, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) folgendes klargestellt:
Die Vollzugsbehörden (im Land Brandenburg das LAVG) können zulassen, dass Geräte, die die genannten Anforderungen bei Inbetriebnahme nicht erfüllen, dennoch in Betrieb genommen werden. Das BMUV geht allerdings davon aus, dass eine Mangelbehebung innerhalb eines Jahres aufsichtsbehördlich begleitet wird.

Die Hersteller werden aller Voraussicht nach im Jahr 2023 Lösungen dazu anbieten.

Hier ist auch die Initiative des Betreibers der Röntgenanlage erforderlich, um im vorgegebenen Zeitrahmen eine Lösung des Problems durch den Hersteller einzufordern.

Autor: Dr. Harald Renner, Vorsitzender der Zahnärztlichen Stelle | Veröffentlichung aus ZBB 6/2022

Hinweis:

Die Beseitigung des Mangels wird durch eine erneute Sachverständigenprüfung festgestellt.

Berlin, 19. Dezember 2022 – Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die Vertreter der Beihilfe und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben gemeinsam eine neue Abrechnungsbasis für Leistungen der Parodontologie auf dem aktuellen Stand der Zahnmedizin entwickelt. Damit wird die moderne Parodontologie in der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgebildet und zu leistungsgerechten Honoraren vergütet.

Weil die GOZ einige dieser modernisierten Leistungen nicht ausreichend abdecken konnte, bringt die neue Vereinbarung mit insgesamt sechs sogenannten Analogabrechnungen nun eine vollständige Lösung. Damit wird die Abrechnung der Parodontitis-Behandlung auf Grundlage der maßgeblichen S3-Leitlinie „Die Behandlung von Parodontitis Stadium I bis III“ der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) neu geregelt. Diese Vereinbarung schafft ein hohes Maß an Rechtssicherheit für alle Beteiligten.

Bundeszahnärztekammer und PKV sowie Beihilfe haben damit ihre Handlungsfähigkeit im Einsatz für eine Versorgung auf dem modernsten Stand der Zahnmedizin erneut bewiesen.

Eine gemeinsame Presseinformation von BZÄK und PKV.

–> zum ZBB 6/2022 als PDF

Aus dem Inhalt:

Seite 3
Die Zukunft der zahnärztlichen Versorgung in Deutschland

Berufspolitik
Enorme Arbeit der Bundeszahnärztekammer
Mit dem LFB in der Staatskanzlei

Vertreterversammlung der KZVLB in Potsdam
In der Charité waren die Affen los
Halbzeit beim Curriculum Junge Zahnärzte und ein Get together
Ehrennadel der deutschen Zahnärzteschaft verliehen
Plakataktion gegen das Spargesetz


Themenschwerpunkt: 31. Brandenburgischer Zahnärztetag
Erfreulich viele Teilnehmer beim Zahnärztetag in „Hybrid“-Form
Grußwort der Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher
Vom Patienten abhängig, wann weniger mehr sein kann
Die Vorträge in aller Kürze
Ein Ausflug in die Wissenschaft
Extra Programm für junge Zahnärzte
Fotoimpressionen und Termin Zahnärztetag 2023

Praxis
Neuzulassungen in der KZVLB
Prignitz: Umstrukturierung des Bereitschaftsdienstes
Die Wirtschaftlichkeitsprüfung in Brandenburg – letzter Teil
Röntgen: Neue Geräte müssen Expositionsdaten aufzeichnen können
ZahnRat: Fachlich fundiertes Gegenmodell zu Dr. Google

Privates Gebührenrecht
Angaben von Mindestdauern in der Leistungsbeschreibung

Abrechnung
Fragen und Antworten

Recht
Aktuelle Rechtsprechungen aus dem „Schinnenburg-Newsletter“

Fortbildung
UKPS: „Wir haben sehr hohe Erfolgsquoten“
Laborrechnung prüfen

Pfaff: Mit Energie ins neue Kursjahr

Wissenswertes
Special-Olympics-Schwimmfest mit Tipps zur Mundgesundheit
Edelmetallspenden helfen Waisenkindern und Witwen in Kenia
Ein berufspolitischer Fels wird 80: Dr. Carl-Theodor Plöger
Dr. Thomas Breyer bleibt Präsident der LZÄK Sachsen

Termine
Wir gratulieren

ZFA-Prüfungstermine

Traueranzeigen

Impressum | Verlagsseite

Mit diesen Plakaten protestieren die brandenburgischen Zahnärzte in ihren Praxen gegen das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

Zahnärzteschaft informiert mit Plakataktion über die Folgen für die zahnmedizinische Versorgung

Mit einer Plakataktion protestieren die Zahnärzte des Landes Brandenburg am 7. Dezember 2022 gegen das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKVFinStG). Das Gesetz, welches der Bundestag trotz heftiger Kritik der Zahnärzteschaft, der Landesgesundheitsminister und des Bundesrates am 20. Oktober 2022 verabschiedet hat, führt zu einer strikten Budgetierung für die Jahre 2023 und 2024. Die Zahnärzte befürchten durch diese Sparmaßnahme eine massive Verschlechterung der zahnmedizinischen Patientenversorgung und sehen insbesondere die Parodontitistherapie in Gefahr.

In Ostdeutschland sind aufgrund der Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung mehr Zahnarztpatienten von einer Parodontitis betroffen, die nicht nur zu Zahnverlust führt, sondern auch das Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöht. Seit Juli 2021 können die gesetzlich Krankenversicherten deshalb eine mehrjährige Therapie gegen Parodontitis erhalten. Zahlreiche Praxen befürchten, dass Therapien nun abgebrochen werden müssen bzw. nur auf Kosten anderer Behandlungsbereiche weiterlaufen können. Die negativen Folgen für die Patienten wären weitreichend.

Dr. Eberhard Steglich, Vorstandsvorsitzender der KZV Land Brandenburg: „Erst im vergangenen Jahr wurde der Anspruch auf eine Langzeitbehandlung der Volkskrankheit Parodontitis gesetzlich verankert. Vielen Patienten konnte dadurch wirkungsvoll geholfen werden. Mit der im GKVFinStG enthaltenen strikten Budgetierung werden der Versorgung diese Mittel wieder entzogen. Das ist keinem Patienten zu vermitteln. Wir sehen darin eine klare Abkehr von zukunftsgerichteter Präventionspolitik.“

Der Präsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg, Jürgen Herbert, befürchtet eine Ausdünnung der Versorgung im ländlichen Raum und spricht sich klar gegen das Gesetz aus: „Zu aktuell horrend steigenden Preisen für Energie und dem seit Jahren größer werdenden Problem des Nachwuchs- und Personalmangels in den Zahnarztpraxen verstärkt die aktuelle Entwicklung die ohnehin angespannte Situation der zahnärztlichen Versorgung im Land Brandenburg“.

Dipl.-Stom. Jürgen Herbert
Präsident  
der Landeszahnärztekammer Brandenburg

Dr. Eberhard Steglich
Vorsitzender des Vorstandes
der KZV Land Brandenburg

Eine Pressemitteilung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) und der Landeszahnärztekammer Brandenburg vom 7. Dezember 2022

Kontakte:

KZVLB: Christina Pöschel, Tel. 0331/2977 474, christina.poschel@kzvlb.de

LZÄKB: Jana Zadow-Dorr, Tel. 0355/3 81 48-15, jzadow-dorr@lzkb.de

–> zum BRAND-AKTUELL 5/2022 als PDF